Medizinische Hilfe auf See – weltweit rund um die Uhr

Zur Souveränität eines Skippers an Bord von Freizeit- und Charteryachten gehört das Erkennen von möglichen Gefahren ebenso, wie der sichere Umgang damit. Dazu zählt jedoch nicht nur allein die Beherrschung der Yacht, sondern ebenfalls die Gesundheit aller an Bord.

Kleinere Blessuren mögen mit Kenntnissen eines – in der Regel bereits vor vielen Jahren absolvierten – Erste-Hilfe-Kurses und dem Inhalt des Verbandskastens an Bord noch ausreichend versorgt werden können. Darüber hinaus besteht jedoch jederzeit die Gefahr, dass versammeltes Bordwissen bei akuten Verletzungen oder Erkrankungen auf See plötzlich allein nicht mehr ausreicht!

Eine Blitz-Umfrage unter mehr als 100 Skippern von Sport- und Freizeityachten (Reviere: Ostsee und Mittelmeer) ergab im Frühjahr 2016: kaum einem Skipper, ob auf eigener oder Charter-Yacht unterwegs, sind notwendige Medikamentierungen, Vorerkrankungen oder Allergien seiner Crew bekannt!

Die “remote area” beginnt mit dem Auslaufen

Medizinische Notfälle treten in der Sport- und Freizeitschifffahrt glücklicherweise recht selten auf. Im Fall der Fälle kann es jedoch durchaus Stunden dauern, bis ausgebildete Retter an Bord kommen können. Dazu bedarf es nicht einmal einer Entfernung über hunderte von Meilen zum Festland.

Selbst die Küsten des Mittelmeeres gelten – aus notfallmedizinischer Sicht – bereits als “remote areas“: somit als abgelegene Gebiete, in denen auf das rasche Funktionieren der Rettungskette kein Verlass besteht.

Anleitung zu Erster Hilfe auf See

Weltweit ärztlicher Rat an Bord - rund um die Uhr

Selbst während kurzer Urlaubstörns kann jederzeit ärztliche Hilfe an Bord notwendig werden – Stunden vom nächsten Hafen entfernt, in einer abgelegenen Ankerbucht oder mitten in der Nacht. Einige Törnführer und Hafenmeister nennen zwar Rufnummern lokaler Ärzte, doch außerhalb der Sprechzeiten / an Wochenenden wird dazu meist nur der Anrufbeantworter der Praxis erreicht. Von möglichen Verständigungsproblemen im Ausland ganz abgesehen.

Ausreichend Gründe für uns, Crews von Sport- und Freizeityachten bereits seit der Saison 2016 zu ermöglichen, Not- und Fachärzte sowie speziell geschulte Rettungsassistenten im Bedarfsfall jederzeit von Bord aus zu erreichen. Weltweit, rund um die Uhr, in deutscher und englischer Sprache! Wann immer Sie oder Ihre Crew medizinische Hilfe an Bord benötigt, ist diese nur einen Anruf / Funkruf entfernt.

Partner der Kreuzer-Abteilung des Deutschen Seglerverbands

Seit der Saison 2017 ist das Nautische Quartier offizieller Partner zur funkärztlichen Beratung auf See der Kreuzer-Abteilung des Deutschen Seglerverbands. Den über 17.000 Mitglieder steht der Dienst NQmed zu besonderen Verbandskonditionen zur Verfügung.

Bereits ab 59,- € nutzt eine vierköpfige Crew weltweit NQmed – rund um die Uhr. Inkl. kostenfreier Hinterlegung von persönlichen Anamnesedaten. Lesen Sie hier mehr zur Arbeitsweise, den Kosten und Individualisierungen:

So arbeitet NQmed für Sie

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